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Kräuter Guide

Kräuter verleihen unserem Essen Würze, schmecken gut als Tee; manch einem Kraut wird sogar eine heilende Wirkung nachgesagt. Ob als Küchenkräuter oder als Heilpflanze: Besonders lohnt es sich, selbst Gewürze anzupflanzen. Das macht Spass und spart Geld. Hier finden Sie die wichtigsten Kräuter in einer kurzen Übersicht. Beachten Sie zu jedem die Pflegehinweise: Alle Kräuter haben verschiedene Ansprüche in Bezug auf Bewässerung, Sonneneinstrahlung und Wärme. So können Sie sich bald über Feines und Gesundes aus Ihrem Kräutergarten freuen.

Frische Kräuter sorgen in der Küche für eine unverwechselbare Würze. Der Aufwand lohnt sich also, sie selber zu ziehen. Wichtiges zu Standort, Pflege und Verwendung der häufigsten Küchen- und Heilkräuter finden Sie hier:

Zusammenfassung Kräutergarten

  • Johanniskraut beruhigt und schmeckt gut als Tee. Dazu einfach die Pflanzen ernten, wenn sie in voller Blüte stehen, und anschliessend die oberen Blütenstängel trocknen. 
  • Der wohlriechende Duft von Lavendel vertreibt Motten, wirkt - als Tee - lindernd bei Kopfschmerzen und beruhigt. Die Römer verwendeten Lavendel übrigens als Badezusatz. 
  • Thymian ist in vielseitiges Gewürz, das viele Speisen veredelt, zum Beispiel Eintöpfe, Suppen und Schmorgerichte. Sein ätherisches Öl wirkt beruhigend bei Husten und Schnupfen. 
  • Salbei wirkt desinfizierend bei Atemwegserkrankungen und passt in der Küche zu Fleisch, Wurzelgemüse und Hülsenfrüchten. 
  • Baldrian vertrieb früher in nordischen Ländern die bösen Geister – heute fördert Baldrian die Verdauung und beruhigt. Manche lieben den intensiven Geschmack, manche mögen ihn gar nicht.
  • Koriander passt gut zu Kohlgerichten, Hülsenfrüchten, Kürbis und Gebäck. Ausserdem unterstützt Koriander die Entgiftung des Körpers. 
  • Rosmarin passt zu vielem: Fleisch, Fisch und Kartoffeln, kommt aber auch in Süssem wie z. B. in Rosmarinhonig vor. 
  • Basilikum ist beliebt und bekannt aus der italienischen Küche. Basilikum darf nicht gekocht werden. Ursprünglich stammt er aus Afrika und Asien. 
  • Estragon ist der Klassiker der französischen Küche, schmeckt hervorragend in Buttersaucen, zu Poulet, weissem Fisch, Eiern und Gemüse. Zudem wirkt Estragon schmerzlindernd.
  • Kerbel schmeckt in Salaten, Suppen oder zu Fleisch und Fisch. Kerbel darf nicht gekocht werden. Immer erst am Schluss dazugeben. 
  • Knoblauch ist trotz allen Vampirlegenden äusserst gesund und gut für die Durchblutung. Am besten nur kurz kochen und dann ziehen lassen.

 

 

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