Navigation

Bildungspolitik

Die Migros-Gruppe als grösste private Arbeitgeberin der Schweiz bekennt sich zum dualen Bildungssystem. Mit der Ausbildung von Lernenden investiert sie gezielt in die Jugend und bietet jungen Menschen eine Zukunftsperspektive.

Frau in Berufsbildung bei der Migros

Berufsbildung – Investition in die Zukunft

Die Migros-Gruppe nimmt ihre sozio-ökonomische und gesellschaftspolitische Verantwortung wahr und unterstützt das duale Bildungssystem. Durch Kompetenz, Engagement und das Schaffen optimaler Rahmenbedingungen garantiert die Berufsbildung der Migros-Gruppe den Lernenden eine zielgerichtete, umfassende und praxisnahe Grundbildung. Sie verspricht darum, bis Ende 2018 insgesamt 4000 Lehrstellen anzubieten.

Die Migros bietet jungen Berufsleuten mit über 50 verschiedenen Berufen eine enorme Vielfalt an. 80% der Grundbildungen werden mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis abgeschlossen, davon 4% mit einer eidgenössischen Berufsmatur und 20% mit einem eidgenössischen Berufsattest. Seit vielen Jahren verzeichnet die Migros bei den Qualifikationsverfahren eine Erfolgsquote von 97%. Die durchschnittliche Weiterbeschäftigungsquote in der Migros-Gruppe beträgt 64%.

Im Bildungsmarkt positioniert sich die Berufsbildung der Migros-Gruppe mit einem einheitlichen Auftritt unter dem Label «New Talents – Erfahrungen Für’s Leben – Eine Lehre bei der Migros-Gruppe» und verschiedenen Initiativen und Massnahmen.

Ein Unternehmen wie die Migros kann sich nicht mehr darauf beschränken, lediglich auf einen Beruf hin auszubilden. Sie muss zudem die Fähigkeit der Berufsleute, ihre Kompetenzen und ihr Wissen in fachlicher und sozialer Hinsicht stetig erweitern. Die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, seitens Unternehmen wie auch Mitarbeitenden, ist eine wichtige Voraussetzung, um den stetigen Veränderungen in der Arbeitswelt und den gesellschaftliche Entwicklungen Rechnung zu tragen – lebenslanges Lernen ist bereits Realität. Deshalb ist nebst betrieblichen Lernchancen und Aufstiegsmöglichkeiten ein differenziertes Weiterbildungsangebot erforderlich.

Berufliche Weiterbildung wird in der Migros nicht dem Zufall überlassen. Sie erfolgt kompetenzorientiert und deckt den Entwicklungsbedarf hinsichtlich Fach-, Führungs- und Persönlichkeitskompetenzen stufengerecht ab. Sie stellt die erforderlichen Schlüsselqualifikationen der Mitarbeitenden ins Zentrum und gewährleistet, dass sie den persönlichen und betrieblichen Bedürfnissen gerecht wird.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Migros haben im Hinblick auf die bestmögliche Erfüllung ihrer betrieblichen Funktion und die Entwicklung der dafür notwendigen Kompetenzen ein Recht auf bezahlte berufliche Weiterbildung.

2016 nutzten die Mitarbeitenden die Möglichkeiten der Weiterbildung intensiv: Insgesamt wurden 769'600 bezahlte Aus- und Weiterbildungsstunden absolviert. Davon entfallen 654'695 Stunden auf Basis-Mitarbeitende und 114'905 Stunden auf Kadermitarbeitende der Migros-Gruppe. Ergänzend wurden 60'490 Stunden für E-Learning-Programme genutzt. Die Migros-Unternehmen investierten über 45 Millionen Franken in die Weiterbildung der Mitarbeitenden (Lohnzahlungen und Absenzkosten nicht eingerechnet).

Migros unterstützt Mitarbeitende, die sich in der Freizeit für ihr berufliches Fortkommen einsetzen, und beteiligt sich an den Kosten für Lehrgänge und Kurse unter anderem in der Klubschule Migros, der schweizweit grössten und führenden Anbieterin in der Erwachsenenbildung.

Vater mit Kind auf den Schultern

Alle Versprechen zu Mitarbeitende im Überblick

Das könnte Sie auch interessieren